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Freilichtmuseum Stübing

Anfang der Freilichtmuseen in Österreich

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Die Entwicklung der Freilichtmuseen in Österreich

 

 

1910 befasste sich der Architekt Hans Wolfgruber mit einer Planstudie für ein Österreichisches Freilichtmuseum auf dem Linzer Freienberg. Da die Realisierung scheiterte, wurde die Idee nach Wien weitergegeben, wo im Jahr 1914 ein Antrag im Wiener Stadtrat eingebracht wurde, ein gesamtösterreichisches Freilichtmuseum zu errichten.

1911
gab es eine Planung für das mährische Rosenau (Ro¥nov). Auch Pläne für Innsbruck und Salzburg wurden nicht realisiert. In den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren hat der bedeutende Volkskundler Viktor Geramb, insgesamt viermal versucht, in Graz ein Freilichtmuseum zu gründen, wobei der Südabhang des Schlossberges, der Rosenhain und der Leechwald zur Debatte standen. Geramb scheiterte ebenfalls an den wirtschaftlichen und politischen Umständen seiner Zeit.

In Wien wurden nach den vergeblichen Bemühungen von 1914 in den fünfziger Jahren zwei Versuche unternommen, ein Österreichisches Freilichtmuseum zu schaffen, wofür der Küniglberg und Laxenburg vorgesehen waren.

Aufbauend auf den langen Österreichischen Bemühungen, vor allem aber auf die vier Versuche in der Steiermark, konnte Viktor Herbert Pöttler im Jahre 1961, nach Zustimmung des Bundes und aller Bundesländer, mit den Arbeiten für die Gründung und den Aufbau eines Österreichischen Freilichtmuseums in Stübing bei Graz beginnen.
1962 kam es zur Gründung und 1970 zur Eröffnung dieses gesamtösterreichischen Kulturwerkes.
Seit 1986 wird es als gemeinnützige Stiftung geführt.
Auch in den Bundesländern gibt es heute regionale Freilichtmuseen

 

 

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Öffnungszeiten 2010

1.4. - 31.10., täglich 9-17 Uhr
Montag geschlossen

1.5-15.9. auch montags offen

T +43 (0) 3124 53 700
service@freilichtmuseum.at