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Almhütten in Österreich

Die Bauten auf den Almen wurden seit Beginn der Almwirtschaft stets in der urtümlichen Bauweise der jeweiligen Siedlungslandschaft errichtet. Sie bieten daher einen Einblick in die althergebrachten Bautechniken, dem bei den Almgebäuden wurde nur selten etwas verändert. Um Vergleichsmöglichkeiten zu bieten, wurden in der Almsiedlung Bauten aus verschiedenen Hauslandschaften übertragen. Das Zusammentreffen unterschiedlicher Hüttenformen findet auch in freier Landschaft statt.

Auf den so genannten "Kuhalmen" wurden Kühe gealpt, deren Milch in den Almhütten zu Butter und Käse verarbeitet wurde.
"Galtviehalmen" boten dem wegen Jugend oder Alter nicht Milch gebendem Rindvieh eine wertvolle Sommerfrische.

Die kleinen Almhütten waren meist im Besitz eines Bauern, während größere Almwirtschaften von mehreren Bauern als Gemeinschaftsalmen bewirtschaftet wurden.

Beispiele für Almhüttenformen: